Am 1.12.2022 wurde bei der Rückkehr ins Wohnhaus eine unerklärliche Wasserlache auf dem Fussboden eines verschlossenen Wohnraumes registriert und zeitgleich das unerklärliche Phänomen einer herausgeschraubten und in der Duschwanne liegenden Armatur festgestellt. Der Duschwasserhahn war geöffnet und der Boden vor der Dusche überfeuchtet. Der Durchlauferhitzer erwies sich zudem als mit Sediment verstopft und musste gereinigt werden. Das Haus war zuvor über 1 Woche verschlossen, ebenso die Innenräume, der Strom und das Leitungswasser abgeschaltet und die Bewohner abwesend.
Zeitparallel muss es Ende November 2022 zur Zwangs-Räumung des unmittelbar benachbarten Wohngebäudes auf einem grösseren Familienanwesen gekommen sein, bei welcher unter hier unbekannten Umständen die Haustürscheibe zu Bruch kam. Die attackierte Haustüre liegt in direkter Fluchtlinie / Blickachse zum Wohnraumfenster, in welchem am 1.12. dann die Wasserlache auf den Parkettboden entdeckt wurde. Von dem Räumungsvorgang selbst haben die Bewohner des vom Wasserphänomen betroffenen Nachbarhauses wegen Abwesenheit nichts bemerkt.
Einbruchsspuren im CID Instituts Wohnhaus wurden nicht festgestellt, auch waren die Innenräume alle wie beim Verlassen verschlossen, das Wasser abgestellt und der Strom abgeschaltet, ohne dass die bei Abreise registrierten Zählerstände einen zwischenzeitlichen Verbrauch registrieren liessen.
Das Dach über dem vom Wasserphänomen betroffenen Wohnraum war erst kurz zuvor saniert worden, ein Eindringen von Regenwasser durch die neue Wellblechdecke eigentlich unmöglich.
Anfang Februar 2023 wurden dann am Wohnhausdach direkt über dem Raumfenster des vom Wasserphänomen betroffenen Wohnraumes 2 Perforationen in einer Höhe von ca. 5-6 Metern entdeckt, die auf den ersten Blick hin als "Einschläge von Wurf-Geschossen oder Projektilen", die vom Hauseingang des im November 2022 geräumten Nachbargebäudes abgefeuert worden waren, interpretiert wurden.
Es entstand der Verdacht, die Dachperforationen könnten im Zusammenhang mit der Räumung des Nachbarhauses entstanden sein.
Untersuchung der Dachperforationen
Die beiden Perforationen befinden sich in Sperrholzplatten einer Seitenverkleidung eines mit Trapezblechen gedeckten Pultdach-Überbaues über einem horizontalen, ursprünglich nur mit Dachpappe gedeckten Flachdach. Die Schadstelle befindet sich etwa 2 1/2 Meter von der nordöstlichen Hausecke an der Ost-Aussenseite des Dachneubaues.
Eine genauere Betrachtung des Schadbildes zeigt, dass die äussere Laminierung des geschichteten Sperrholzes noch erhalten und nur bis auf Risse in Grösse der von Aussen sichtbaren Perforation aufgerissen ist, während im Inneren festere Lagen des Sperrholz-Laminates in grösseren Bruchstücken herausgebrochen und über den Boden des Dachinnenraumes verstreut sind.
Blick von der Nordwest-Hausecke durch das Dachinnere auf die beiden Schadstellen im Seitenverkleidungs-Sperrholzlaminat (Links, erkennbar am Lichtdurchtritt in den unbeleuchteten Innenraum)
Die Risse in der weitgehend noch intakten Aussenhülle des geborstenen Laminates überdecken zwei ca. 15 cm hohe und etwa doppelt bis dreifach so breite Aufbruchsstellen der darunterliegenden Sperrholz-Schichten. Durch die Ebene der lockeren Aussenauffriss-Schicht konnte eine Kamera in den Innenraum zur Dokumentation des dortigen Zustandes geführt werden.
Die fotografische Innenraumbetrachtung brachte das Resultat, dass direkt hinter beiden Laminat-Aufbruchstellen zoologische Reste von Säugetieren liegen, die starken Zerfallszustand aufweisen und von Tierfäkalien umgeben sind.
Hinter Perforation 1 liegt eine noch in ihrer Körperform schemenhaft erkennbare und mit schwarzen Haar-Resten bedeckte Leiche vermutlich eines Marderhundes oder eines Waschbäres. Über dem Tierkadaver liegen zersplitterte Laminatstreifen der aufgebrochenen Sperrholz-Seitenverkleidung.
Eine partielle Detail-Betrachtung des anschliessenden, weiteren Dachinneraumes brachte das Resultat, dass ausser an den beiden seitlichen Perforationsstellen sich weder Tier-Reste, noch Tier-Fäkalien im Dachinnenraum befinden noch die ursprüngliche, mit dem neuen Pultdach überbaute Bitumen-Schweissbahn-Dachpappe Dachoberschicht angegriffen oder beschädigt ist. Auch sind keinerlei Feuchtigkeitsspuren im Dachinnenraum zu erkennen, die auf Undichtigkeiten der neugebauten Trapezblech-Decke bzw. Einbrüche von Regenwasser hinweisen würden. Ebensowenig konnten Spuren absichtlich durch die Seitenperforationen mittels Gartenschlauch eingeleiteten Leitungswassers gefunden werden. Letztere Vermutung war als Hypothese für den Auftritt des Wasser-Phänomenes in dem Wohnraum, der direkt unterhalb der beiden Seitenperforationen liegt, entstanden.
Da als Ursache der Wasserlache auf dem Parkettfussboden des Wohnraumes am 1.12.2022 eine Undichtigkeit des Daches bzw. das Eindringen von Regenwasser ausgeschlossen werden kann, besteht neben parapsychologischen Interpretationen nur noch die Hypothese, dass das Wasser von einer Person aktiv und absichtlich auf den Fussboden des Schlafraumes von Rosemarie Zanger ausgegossen wurde, die über Haustür und Wohnraum-Nachschlüssel verfügte, nach dem Vorgang, die Räume wieder wie vorher verschloss und das Wohnhaus spurlos verlassen hatte, nachdem sie im Badezimmer noch die Duscharmatur herausgeschraubt und in die Duschwanne gelegt und den Duschwasserhahn geöffnet hatte.
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